Meyer-Werft lässt Kreuzfahrtschiffe in Emden endausrüsten
Starkes Signal für Universalhafen an Emsmündung
Die Emder Hafenförderungsgesellschaft e. V. (EHFG) freut sich außerordentlich darüber, dass die Papenburger Meyer-Werft in 2027 und 2028 vier ihrer neuen Kreuzfahrtschiffe im Emder Außenhafen endausrüsten läßt. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes logistisches System aller daran beteiligten Unternehmen, Behörden und Organisationen. Die Endausrüstung in den beiden kommenden Jahren wird eine Gemeinschaftsleistung des Emder Hafens werden. Das ist nach Auffassung der EHFG ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stärkung der emsländisch-ostfriesischen Zusammenarbeit im maritimen Sektor entlang der Ems. Die EHFG gratuliert allen, die an diesem Erfolg beteiligt waren und ihn möglich gemacht haben. Bereits im letzten Jahr wurde die ASUKA III in Emden mit allem bestückt, was auf dem Schiff notwendig war – von A wie Abtropfsieb bis Z wie Zitronenpresse. Schon die Endausrüstung der ASUKA III wurde als Auftakt für die Ausrüstung weiterer in Papenburg gebauter Luxusliner angesehen. „Die Entscheidung ist vor allem auch deshalb für Emden gefallen, weil der Emder Hafen letztes Jahr einen ausgezeichneten Job gemacht hat“, so Emdens Hafenförderer Reinhard Hegewald.
Das Foto zeigt die ASUKA III, die in 2025 für eine japanische Reederei im Emder Außenhafen endausgerüstet wurde.